Ratgeber

Welche Vorsorgeuntersuchungen zahlt die PKV? Programme, Check-up, Tarife

Bei der Vorsorge setzt die GKV feste Altersgrenzen und Abstände. Die PKV zahlt mindestens dieselben Programme – und viele Tarife deutlich mehr, ohne Altersgrenze, mit eigenem Vorsorgebudget und ohne Folgen für Selbstbehalt oder Beitragsrückerstattung.

Redaktion Zahlt-die-PKV.de Aktualisiert am 19. Oktober 2026 7 Min. Lesezeit
Inhalt (7 Abschnitte)
  1. Welche Vorsorgeuntersuchungen zahlt die PKV? Der Mindeststandard
  2. Mehr als die GKV: So gehen PKV-Tarife über die Programme hinaus
  3. Vorsorge in der PKV: So regeln es Allianz, Debeka, HUK und weitere Versicherer
  4. Vorsorge, Selbstbehalt und Beitragsrückerstattung
  5. Check-up, Hautkrebs, Ganzkörper-MRT: was Privatpatienten wissen sollten
  6. Was die GKV bei Vorsorge zahlt
  7. Bessere Vorsorge: Tarifwechsel oder Weg in die PKV
Das Wichtigste in Kürze
  • Die PKV erstattet ambulante Vorsorgeuntersuchungen zur Früherkennung nach gesetzlich eingeführten Programmen (§ 192 Abs. 1 VVG, § 1 Abs. 2 MB/KK 2009) – das ist der Mindeststandard.
  • In der GKV gibt es den Check-up einmal zwischen 18 und 35 und ab 35 alle drei Jahre, das Hautkrebs-Screening ab 35 alle zwei Jahre (G-BA-Richtlinien, Stand Oktober 2026).
  • Viele Tarife zahlen die Programme ohne deren Altersgrenzen, etwa AXA ActiveMe-U und uniVersa uni-intro|Privat; andere zahlen jede gezielte Vorsorge, etwa ARAG MedBest (Tarifdrucke, Stand Oktober 2026).
  • Vorsorgebudgets ohne Selbstbehalt und ohne Wirkung auf die Beitragsrückerstattung: LKH bis 600 €, SDK bis 500 €, Münchener Verein und Signal Iduna privat-SI bis 750 €, Württembergische Premium bis 1.000 € im Jahr.
  • Keine Leistungszusage: Bei Untersuchungen außerhalb der Programme, etwa einem Ganzkörper-MRT, klären Sie die Erstattung vorher.

Die PKV zahlt mindestens die Vorsorgeuntersuchungen der gesetzlich eingeführten Programme (§ 192 Abs. 1 VVG, § 1 Abs. 2 MB/KK 2009) – also etwa Check-up, Hautkrebs-Screening und Krebsfrüherkennung. Viele Tarife verzichten auf die GKV-Altersgrenzen und Intervalle, zahlen zusätzliche Untersuchungen und rechnen Vorsorge nicht auf Selbstbehalt oder Beitragsrückerstattung an, Württembergische Premium zum Beispiel bis 1.000 € im Jahr (Stand Oktober 2026). Keine Leistungszusage – maßgeblich sind Ihre Tarifbedingungen.

Leistungsampel Vorsorge – Stand Oktober 2026. GKV: § 25 SGB V, Gesundheitsuntersuchungs- und Krebsfrüherkennungs-Richtlinie des G-BA; PKV: Tarifdrucke laut PKV-Tarifprofil.de, Stand 10.10.2026, die Stufe bezieht sich nur auf diese Leistung; Beihilfe: § 41 BBhV. Keine Leistungszusage – maßgeblich sind die Tarifbedingungen.
VersicherungWas erstattet wirdAmpel
GKVProgramme des G-BA mit Alters- und Intervallgrenzen, z. B. Check-up ab 35 alle drei Jahre, Hautkrebs-Screening ab 35 alle zwei Jahrebegrenzt
PKV Basis (z. B. Hallesche PRIMO)100 % für Vorsorgeuntersuchungen nach gesetzlich eingeführten Programmenbegrenzt
PKV Komfort (z. B. AXA ActiveMe-U)100 % nach gesetzlichen Programmen ohne deren Altersgrenzen für Erwachsene, je einmal pro Versicherungsjahr, ohne Selbstbeteiligungenthalten
PKV Top (z. B. Württembergische Premium)100 % auch über die Programme hinaus; bis 1.000 € je Versicherungsjahr ohne Selbstbehalt und ohne Wirkung auf die Rückerstattungenthalten
Beihilfe (Bund)Früherkennung entsprechend §§ 20i, 25, 25a, 26 SGB V, zusätzlich U10, U11 und J2 (Anlage 13 BBhV)begrenzt

Welche Vorsorgeuntersuchungen zahlt die PKV? Der Mindeststandard

Der Gesetzgeber hat für die private Krankenversicherung festgelegt, was zum Versicherungsfall gehört: neben der Heilbehandlung auch „ambulante Vorsorgeuntersuchungen zur Früherkennung von Krankheiten nach gesetzlich eingeführten Programmen“ (§ 192 Abs. 1 VVG). Die Musterbedingungen nennen sie „gezielte Vorsorgeuntersuchungen“ (§ 1 Abs. 2 MB/KK 2009). Welche Programme das sind, ergibt sich aus den Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses für die GKV:

Gesetzliche Früherkennungsprogramme für Erwachsene, Stand Oktober 2026. Quellen: Gesundheitsuntersuchungs-Richtlinie (Fassung 20.11.2020) und Krebsfrüherkennungs-Richtlinie des G-BA (Fassung 18.12.2025); Darmkrebs: Richtlinie für organisierte Krebsfrüherkennungsprogramme.
UntersuchungFür wenWie oft
Gesundheits-Check-upab 18einmal zwischen 18 und 35, ab 35 alle drei Jahre
Screening auf Hepatitis B und Cab 35einmalig, im Rahmen des Check-ups
Ultraschall auf BauchaortenaneurysmaMänner ab 65einmalig
Hautkrebs-Screeningab 35jedes zweite Jahr
Krebsfrüherkennung des Genitales / der BrustFrauen ab 20 / ab 30nach Richtlinie
Mammographie-ScreeningFrauen von 50 bis 75alle 24 Monate
Früherkennung Prostata und äußeres GenitaleMänner ab 45nach Richtlinie
Darmkrebs-FrüherkennungFrauen und Männer ab 50nach organisiertem Programm
Lungenkrebs-Früherkennungaktive und ehemals starke Raucher von 50 bis 75nach Richtlinie

Der Gesetzgeber hat den G-BA 2026 beauftragt, Altersgrenzen und Häufigkeit von Check-up und Hautkrebs-Screening bis Ende 2027 zu überprüfen (§ 25 Abs. 4 SGB V n. F.); die Beratungen hat der G-BA am 15.10.2026 eingeleitet. Bis dahin gelten die bisherigen Intervalle.

Mehr als die GKV: So gehen PKV-Tarife über die Programme hinaus

Ohne Altersgrenzen

Die Programme ohne deren Alters- und Intervallgrenzen: etwa AXA ActiveMe-U, AXA EL Bonus-U, Continentale COMFORT/PREMIUM, Nürnberger TOP6, Signal Iduna privat-SI und uniVersa uni-intro|Privat.

Zusätzliche Untersuchungen

AXA GesundExtra zahlt u. a. U10/U11, J2 und den Bauchaorten-Ultraschall auch für Frauen, HanseMerkur KVS erweiterte Krebsvorsorge und Check-ups, Debeka N eine weitere gezielte Vorsorge je Kalenderjahr, ottonova First Class die Glaukom-Vorsorge.

Offene Vorsorge

Jede gezielte Vorsorge ohne Beschränkung auf Programme, Alter oder Intervalle: ARAG MedBest. Über die Programme hinaus auch Allianz MeinGesundheitsschutz, DKV BestMed Komfort, LKH und R+V AGIL premium.

Vorsorgebudget

Ohne Selbstbehalt und ohne Wirkung auf die Rückerstattung: SDK bis 500 €, LKH bis 600 €, Münchener Verein und Signal Iduna privat-SI bis 750 € (jeweils mit Impfungen und weiteren Leistungen), Württembergische Premium bis 1.000 € im Jahr.

Vorsorge in der PKV: So regeln es Allianz, Debeka, HUK und weitere Versicherer

Vorsorge laut Tarifdruck (Kurzfassung), alphabetisch, keine Rangliste; Stand der Tarifdrucke je Tarif laut Steckbrief, ausgewertet 10.10.2026. Keine Leistungszusage – maßgeblich sind die Tarifbedingungen.
TarifRegel laut TarifdruckAmpel
Allianz MeinGesundheitsschutz100 %, über die gesetzlichen Programme hinaus; Vorsorgeprogramm ohne Selbstbeteiligung und ohne Wirkung auf die Rückerstattungenthalten
Alte Oldenburger A/K 20/Z 100100 % bis 160 € je Vorsorgeuntersuchung, darüber zu einem Drittelbegrenzt
ARAG MedBestjede gezielte ambulante Vorsorge ohne Beschränkung auf Programme, unabhängig von Alter und Intervallenenthalten
AXA GesundExtraProgramme ohne Altersgrenzen (je einmal pro Kalenderjahr) plus u. a. U10/U11, J2, Bauchaorten-Ultraschall auch für Frauen; ohne Selbstbeteiligungenthalten
Barmenia einsA expert+100 % für Früherkennung; ohne Selbstbehalt und ohne Wirkung auf die Rückerstattungenthalten
Debeka N/NWProgramme ohne Altersgrenzen plus eine weitere gezielte Vorsorgeuntersuchung je Kalenderjahrenthalten
DKV BestMed Komfort100 %, auch über die Programme hinaus; ohne Selbstbehaltenthalten
Hallesche NK.select XLVorsorge und Check-ups laut Verzeichnis ohne Alters- oder Häufigkeitsgrenze; nicht auf Selbstbehalt, Bonus oder Rückerstattung angerechnetenthalten
HanseMerkur KVS1/KVS3Programme plus zusätzliche Vorsorge (u. a. erweiterte Krebsvorsorge, Check-ups) 100 % bis zum Regelhöchstsatzenthalten
HUK-COBURG Komfortübliche Vorsorge und Früherkennung ohne Altersbegrenzung; Rückerstattung bleibt erhaltenenthalten
LKH GesundheitsUpgrade Premium100 %, auch über die Programme hinaus; bis 600 € je Jahr ohne Selbstbehalt und ohne Wirkung auf den Gesundheitsbonusenthalten
LVM AProgramme; G-BA-Untersuchungen ohne Selbstbeteiligung und ohne Verlust der Rückerstattung (laut LVM aus Überschüssen, nicht dauerhaft zugesagt)begrenzt
Münchener Verein BestensGesundauch über die Programme hinaus; Vorsorge, Prophylaxe, Impfungen und Präventionskurse bis 750 € je Jahr ohne Selbstbehaltenthalten
SDK GesundheitsFAIRFrüherkennung 100 %; bis 500 € je Kalenderjahr ohne Selbstbeteiligung und ohne Wirkung auf die Rückerstattungenthalten
Signal Iduna privat-SIProgramme ohne Altersgrenzen; Diagnosezentren nur nach Zusage; Vorsorge, Impfungen und Prophylaxe bis 750 € je Jahr ohne Wirkung auf Selbstbehalt und Rückerstattungenthalten
uniVersa uni-intro|PrivatProgramme ohne Altersgrenzen und Zeitabständeenthalten

Ob Ihr Tarif dabei ist, zeigt der Tarif-Check „Zahlt mein Tarif das?“; welche Impfungen die Tarife zahlen, steht unter Welche Impfungen zahlt die PKV?

Vorsorge, Selbstbehalt und Beitragsrückerstattung

Wer Vorsorgerechnungen zurückhält – aus Sorge um die Beitragsrückerstattung oder weil der Selbstbehalt noch nicht ausgeschöpft ist –, sollte einen Blick in den Tarif werfen: Zahlreiche Tarife nehmen Vorsorge ausdrücklich aus, darunter Allianz MeinGesundheitsschutz, Barmenia einsA expert+, Gothaer MediVita, Hallesche NK.select XL, HUK-COBURG Komfort, INTER QualiMed, LKH, SDK, Signal Iduna privat-SI und Württembergische Premium – teils bis zu einem Jahresbetrag. AXA ActiveMe-U, AXA EL Bonus-U und AXA GesundExtra erstatten Vorsorge ohne Selbstbeteiligung. Wie Sie Rückerstattung und Rechnungen insgesamt klug abwägen, erklärt Beitragsrückerstattung in der PKV richtig nutzen.

Check-up, Hautkrebs, Ganzkörper-MRT: was Privatpatienten wissen sollten

Check-up: Ärzte rechnen die Gesundheitsuntersuchung zur Früherkennung bei Erwachsenen nach der GOÄ ab (Nr. 29, 440 Punkte): 25,65 € zum einfachen, 58,99 € zum 2,3-fachen und höchstens 89,76 € zum 3,5-fachen Satz (eigene Berechnung, Punktwert 5,82873 Cent). Beratungen und einfache Untersuchungen (GOÄ-Nummern 1, 3 und 5 bis 8) sind daneben nicht berechnungsfähig. Nachrechnen können Sie mit dem GOÄ-Rechner.

Untersuchungen ohne Programm: Ein Ganzkörper-MRT ohne konkreten Anlass oder ein umfangreiches Labor-Paket gehören zu keinem gesetzlichen Programm. Ob Ihr Tarif sie zahlt, hängt davon ab, ob er Vorsorge über die Programme hinaus einschließt. Signal Iduna zahlt Untersuchungen in Diagnosezentren zum Beispiel nur nach vorheriger Zusage. Fragen Sie vorher schriftlich – kostet eine Untersuchung voraussichtlich mehr als 2.000 €, muss der Versicherer binnen vier Wochen antworten (§ 192 Abs. 8 VVG). Gibt es einen konkreten Anlass, gilt dagegen die normale Heilbehandlung; wie das als Privatpatient ohne Überweisung funktioniert, erklärt MRT ohne Überweisung als Privatpatient.

Was die GKV bei Vorsorge zahlt

Gesetzlich Versicherte haben ab 18 Anspruch auf Gesundheitsuntersuchungen; die Intervalle legt der G-BA fest (§ 25 SGB V). Darüber hinaus können Kassen in ihrer Satzung einen Bonus vorsehen, wenn Versicherte Früherkennung und Schutzimpfungen nutzen (§ 65a SGB V). Was außerhalb der Programme liegt, zahlen Kassenpatienten in der Regel selbst. Den kompletten Leistungsvergleich GKV gegen PKV finden Sie unter Was zahlt die PKV mehr als die GKV? Wer Prävention über Kurse betreibt, findet die Zuschüsse der Tarife unter Zahlt die PKV das Fitnessstudio?

Bessere Vorsorge: Tarifwechsel oder Weg in die PKV

Zahlt Ihr Tarif nur die gesetzlichen Programme, kann ein Tarifwechsel beim eigenen Versicherer mehr Vorsorge bringen: Rechte und Alterungsrückstellung bleiben erhalten (§ 204 Abs. 1 VVG); für Mehrleistungen kann der Versicherer einen Risikozuschlag, einen Leistungsausschluss oder insoweit eine Wartezeit verlangen. Gesetzlich Versicherte mit PKV-Option sehen im Leistungs-Check in 60 Sekunden, welche PKV-Leistungen zu ihnen passen. Ein spezialisierter Experte aus unserem Partnernetzwerk berät Sie danach kostenlos zu allen Vor- und Nachteilen. Keine Leistungszusage – maßgeblich sind Ihre Tarifbedingungen.

Häufige Fragen

Welche Vorsorgeuntersuchungen zahlt die PKV?

Mindestens die gezielten Vorsorgeuntersuchungen nach gesetzlich eingeführten Programmen, etwa Gesundheits-Check-up, Hautkrebs-Screening und Krebsfrüherkennung (§ 192 Abs. 1 VVG). Viele Tarife zahlen sie ohne die GKV-Altersgrenzen und Intervalle und erstatten weitere Untersuchungen, zum Teil mit eigenem Vorsorgebudget (Stand Oktober 2026). Keine Leistungszusage – maßgeblich sind Ihre Tarifbedingungen.

Wie oft zahlt die PKV einen Check-up?

In der GKV gibt es den Check-up einmal zwischen 18 und 35 Jahren und danach alle drei Jahre. Viele PKV-Tarife zahlen ihn ohne diese Grenzen, etwa AXA ActiveMe-U je einmal pro Versicherungsjahr oder Hallesche NK.select XL ohne Alters- und Häufigkeitsgrenze laut Vorsorgeverzeichnis (Tarifdrucke, Stand Oktober 2026).

Gefährden Vorsorgeuntersuchungen meine Beitragsrückerstattung?

In vielen Tarifen nicht. Barmenia einsA expert+, Gothaer MediVita, HUK-COBURG Komfort, LKH, SDK, Signal Iduna privat-SI und Württembergische Premium nehmen Vorsorge laut Tarifdruck ausdrücklich von der Rückerstattung oder vom Selbstbehalt aus, teils bis zu einem Jahresbetrag. Bei LVM ist das laut Versicherer aus Überschüssen finanziert und nicht dauerhaft zugesagt.

Zahlt die PKV ein Ganzkörper-MRT zur Vorsorge?

Ein Ganzkörper-MRT ohne Anlass gehört zu keinem gesetzlichen Früherkennungsprogramm. Ob Ihr Tarif es als Vorsorge erstattet, hängt davon ab, ob er Vorsorge über die Programme hinaus einschließt – und auch dann oft nur nach Zusage, Signal Iduna etwa für Diagnosezentren. Holen Sie vorher eine schriftliche Zusage ein.

Zahlt die PKV die Hautkrebsvorsorge?

Ja, das Hautkrebs-Screening ist ein gesetzliches Früherkennungsprogramm und damit Teil des Mindeststandards (§ 192 Abs. 1 VVG). In der GKV gilt es ab 35 alle zwei Jahre; viele PKV-Tarife zahlen es auch früher oder häufiger, wenn sie die Programme ohne Altersgrenzen versichern.

Quellen

  1. § 192 VVG – Vertragstypische Leistungen des Versicherers – abgerufen 19.10.2026
  2. PKV-Verband: Musterbedingungen MB/KK 2009 (§ 1 Abs. 2) – Stand Juni 2024
  3. G-BA: Gesundheitsuntersuchungs-Richtlinie – Fassung vom 20.11.2020, in Kraft seit 12.02.2021
  4. G-BA: Krebsfrüherkennungs-Richtlinie – Fassung vom 18.12.2025, in Kraft seit 12.03.2026
  5. G-BA: Beschluss zur Einleitung der Beratungsverfahren Check-up und Hautkrebs-Screening – Beschluss vom 15.10.2026
  6. § 25 SGB V – Gesundheitsuntersuchungen – abgerufen 19.10.2026
  7. PKV-Tarifprofil.de: Tarif-Steckbriefe (Quelle der Tarifbeispiele) – Stand 10.10.2026
  8. BBhV § 41 – Früherkennungsuntersuchungen und Vorsorgemaßnahmen – Fassung vom 14.10.2025
Redaktion Zahlt-die-PKV.de

Unsere Beiträge stützen sich auf Gesetze, Angaben von Behörden und Verbänden sowie veröffentlichte Unterlagen der Versicherer – jeweils mit Stand. So arbeiten wir.

Dieser Beitrag bietet allgemeine Informationen zu der Leistungen und Erstattungen der privaten Krankenversicherung (Stand: 19. Oktober 2026). Er ersetzt keine individuelle Beratung. Welche Lösung zu Ihnen passt, hängt von Ihrer persönlichen Situation ab, z. B. Alter, Gesundheit, Einkommen und Familie. Trotz sorgfältiger Prüfung übernehmen wir keine Gewähr für Vollständigkeit und Aktualität; Gesetze und Tarife ändern sich. Keine Leistungszusage: Ob und in welcher Höhe Ihr Versicherer zahlt, richtet sich allein nach Ihren Tarifbedingungen und der medizinischen Notwendigkeit im Einzelfall. Vor teuren Behandlungen können Sie eine Auskunft Ihres Versicherers verlangen (§ 192 Abs. 8 VVG). Herausgeber: Zahlt-die-PKV.de. Zahlt-die-PKV.de ist kein Versicherungsmakler und bietet keine Versicherungs-, Rechts- oder Steuerberatung an; eine individuelle Beratung erfolgt ausschließlich durch spezialisierte Kooperationspartner mit Erlaubnis nach § 34d GewO.

Die Antwort auf „Zahlt die PKV das?“ – mit Quelle.

Wählen Sie Ihre Leistung, sehen Sie GKV, Ihren Tarif und PKV-Tarifbeispiele nebeneinander – und schließen Sie Lücken mit einem spezialisierten Experten.

Leistungs-Check starten
Kostenlos · ohne Gesundheitsfragen · Ihre Leistung bleibt im Browser
Zahlt Ihre PKV das? Jetzt prüfen